No More Blues

Jon Cuadros

„No More Blues“ untersucht Einsamkeit und Orientierungslosigkeit als Zustände des urbanen Lebens, geprägt von Sucht und psychischen Erkrankungen.

Das Werk erforscht die Überschneidung zwischen Beobachtung und Innenleben. An dieser Schnittstelle wird die Stadt – insbesondere Berlin – genutzt, um das Gefühlsleben von Menschen widerzuspiegeln, die versuchen, ihren Alltag zu bewältigen, egal ob jung oder alt, hoffnungsvoll oder ängstlich.